Geographie

Suchbegriff: Südamerika

Peter Oppenheimer, Chef-Aktienstratege bei Goldman Sachs, bleibt trotz der Zollandrohungen der Trump-Regierung optimistisch für die Aktienmärkte. Er begründet dies mit den starken wirtschaftlichen Fundamentaldaten, dem anhaltenden Wachstum der Unternehmensgewinne und den Erwartungen einer Deeskalation der Handelsstreitigkeiten. Er spielt die Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase herunter, räumt jedoch ein, dass kurzfristig Volatilität und Risiken aufgrund der Marktkonzentration bei großen Technologieunternehmen bestehen könnten.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos kritisierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Zollandrohungen der USA im Zusammenhang mit der Grönland-Krise als „Fehler” und warnte vor einer „gefährlichen Abwärtsspirale”. Sie kündigte europäische Investitionen in Grönland und eine aktualisierte Arktis-Strategie an und betonte die Einheit der EU bei der Reaktion auf die Maßnahmen der USA. Von der Leyen sprach auch über den Ausbau von Handelsabkommen mit dem Mercosur, der Schweiz, Indien und Thailand und schlug Initiativen für europäische Investitionen und bezahlbare Energie vor. Das Forum befasste sich auch mit den Friedensbemühungen im Nahen Osten, an denen die Schweiz beteiligt ist.
Die Homepage von Finextra präsentiert eine dynamische Fintech-Landschaft mit bedeutenden Entwicklungen in den Bereichen KI-Integration, Einführung von Stablecoins und regulatorische Veränderungen. Zu den wichtigsten Highlights zählen die Finanzierung von Stream in Höhe von 90 Millionen US-Dollar, die Gründung der KI-Akademie von Lloyds und die Expansion von Revolut nach Peru. Die Plattform bietet umfangreiche Community-Diskussionen zu digitalen Vermögenswerten, der Infrastruktur des European Business Wallet und der Forschung im Bereich KI-Governance. Forschungsberichte und Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Modernisierung des Zahlungsverkehrs, Betrugsprävention und Marktprognosen für 2026 und spiegeln damit einen positiven Ausblick auf die Innovation im Bereich der Finanztechnologie auf den globalen Märkten wider.
Der Artikel befasst sich mit potenziellen Investitionsmöglichkeiten, die sich trotz der anhaltenden politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit aus den Wiederaufbaubemühungen Venezuelas ergeben. Er hebt hervor, wie Unternehmen wie Chevron und Ölaktien von einem Aufschwung in Venezuela profitieren könnten, wobei Anlageberater auf Abonnementbasis spekulative Chancen aufgrund der geopolitischen Veränderungen im Land vorschlagen.
Eine Analyse zeigt, dass Präsident Trump in seiner zweiten Amtszeit eine ungewöhnlich hohe Zahl wohlhabender Personen begnadigt hat, die wegen Finanzdelikten verurteilt worden waren. Mehr als die Hälfte seiner 88 Begnadigungen betrafen Wirtschaftskriminalität wie Geldwäsche und Betrug. Durch die Begnadigungen wurden Strafen und Entschädigungszahlungen in Höhe von fast 300 Millionen Dollar aufgehoben, deutlich mehr als unter früheren Regierungen. Der Artikel untersucht Bedenken hinsichtlich politischer Einflussnahme, den Begnadigungsprüfungsprozess und Vergleiche mit den Begnadigungspraktiken der Regierungen Obama und Biden.
Der Artikel enthält einen detaillierten Veranstaltungskalender für Dienstag, den 20. Januar 2026, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei Auftritte prominenter CEOs, Zentralbanker und Weltpolitiker wie Scott Bessent, Alexander Karp, Satya Nadella, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Martin Schlegel hervorgehoben werden, wobei der Schwerpunkt auf Finanzthemen und der Schweizer Beteiligung liegt.
Venezuela strebt eine Reform seiner Ölgesetzgebung an, um Partnerschaftsverträge auszuweiten und die Kontrolle von PDVSA über neue Investitionen zu reduzieren, da das Land mit Korruption und Produktionsrückgängen zu kämpfen hat. Die Reformen zielen darauf ab, produktive Beteiligungsverträge zu formalisieren, während Venezuela, das über die größten Rohölreserven der Welt verfügt, versucht, die Produktion von unter 1 Million Barrel pro Tag wieder anzukurbeln. Die Trump-Regierung unterstützt den legalen Ölverkauf durch Unternehmen wie Vitol und Trafigura, wobei Chevron und andere internationale Akteure bereitstehen, um die Produktion anzukurbeln, wenn die Reformen erfolgreich sind.
Weltweit koordinieren die Strafverfolgungsbehörden zunehmend ihre grenzüberschreitenden Bemühungen, wobei der Schwerpunkt auf Sanktionen, Korruptionsbekämpfung, Geldwäschebekämpfung und Finanzkriminalität liegt. Regionen wie die USA, Europa, der Nahe Osten und der asiatisch-pazifische Raum führen strengere Vorschriften und verstärkte Kooperationsinitiativen ein und nutzen Whistleblower-Meldungen und gemeinsame Informationsaustausch-Tools für schnellere und integriertere Strafverfolgungsmaßnahmen.
China erhält die letzten Lieferungen von extrem günstigem, mit Sanktionen belegtem venezolanischem Öl. Zwei Tanker mit insgesamt 3,8 Millionen Barrel sind derzeit unterwegs. Damit endet Chinas Zugang zu stark vergünstigtem venezolanischem Rohöl nach der Blockade durch die USA und der Absetzung von Nicolas Maduro. Künftig müssen chinesische Raffinerien für venezolanisches Öl internationale Marktpreise über autorisierte Handelskanäle wie Vitol zahlen, die nun im Vergleich zum früheren illegalen Handel deutlich geringere Rabatte anbieten.
ABB-Vorstandsvorsitzender Peter Voser bleibt trotz geopolitischer Spannungen optimistisch hinsichtlich der globalen Wirtschaftsaussichten. In einem Interview mit dem Weltwirtschaftsforum betont er, dass man sich auf langfristige Strategien konzentrieren und sich gleichzeitig an kurzfristige geopolitische Herausforderungen anpassen müsse. Voser plädiert für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Unternehmen, insbesondere mit Ländern, die ähnliche Werte teilen, und ist der Ansicht, dass das derzeitige disruptive Umfeld auch Wachstumschancen bietet.

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